Erklärbare Engine
Jede Einheit hat eine schriftliche Begründung im Klartext: warum sie heute dran ist, was sie bringt und wie sie in die Woche passt. Du musst dem Plan nicht blind vertrauen — du kannst ihn nachlesen.
KI-Trainingscoach für Ausdauersport
Peakora ist ein KI-Coach für Marathon, Triathlon, Duathlon und Radmarathon. Jede Einheit kommt mit Begründung — aus einer deterministischen Trainings-Engine, nicht aus einer Blackbox. Entwickelt und gehostet in der EU.
Entwickelt in Österreich DSGVO-konform Server in der EU Keine Weitergabe von Daten
Unterschiede
Jede Einheit hat eine schriftliche Begründung im Klartext: warum sie heute dran ist, was sie bringt und wie sie in die Woche passt. Du musst dem Plan nicht blind vertrauen — du kannst ihn nachlesen.
Deine Trainingsdaten liegen lokal auf deinem Gerät. KI-Anfragen laufen über einen EU-Proxy, der persönliche Daten entfernt, bevor sie an ein Sprachmodell gehen. Keine Tracker, keine Werbenetzwerke.
149 € pro Jahr für alles — ohne Staffelpreise, ohne versteckte Limits, deutlich unter dem Preis etablierter Trainingsplattformen. Die Preislogik steht offen auf dieser Seite.
Funktionen
So liest sich eine Begründung im Plan: „Dienstag, 60 min Rad in Zone 3 — nach der lockeren 3-Stunden-Ausfahrt am Wochenende liegt heute die intensive Einheit der Woche. Sie hält deine Schwelle stabil, ohne die Wochenbelastung um mehr als 10 % zu erhöhen.“ Zahlen aus deinem Training, nicht aus einem Lehrbuch.
Dein Trainingsplan folgt einer klaren Periodisierung — Basis, Aufbau, Spitze, Tapering — und steuert die Belastung über den Training Stress Score (TSS). Die Intensitätsverteilung hält sich an das 80/20-Prinzip: 80 % ruhig, 20 % intensiv.
Eine Batterie-Anzeige statt einer nackten Zahl: Peakora kombiniert deine Form (TSB), deinen Schlaf und die Zeit seit der letzten Einheit — und sagt dir konkret, was heute sinnvoll ist.
Der Wert setzt sich aus drei Komponenten zusammen: 65 % Form aus dem TSB-Modell, 35 % Schlaf-Faktor der letzten Nacht — dazu ein Erholungsbonus, wenn seit der letzten harten Einheit genügend Zeit vergangen ist. Unter sechs Stunden Schlaf drückt das den Wert spürbar, und die Tagesempfehlung fällt entsprechend vorsichtiger aus.
Der Fueling-Rechner berechnet Kohlenhydrate, Natrium und Flüssigkeit pro Stunde — abgestimmt auf die geschätzte Wettkampfzeit deines Ziel-Events. Dazu gibt es Rezeptideen, die zu deinem Essverhalten passen.
Ausdauer entsteht nicht nur auf der Strecke. Peakora bringt eine Übungsbibliothek mit Video-Demos mit — wahlweise für daheim (Bodyweight & Band) oder fürs Fitnessstudio (Maschinen & Freigewichte). Der KI-Coach beantwortet Trainingsfragen und ändert deinen Plan direkt im Chat — immer mit deiner Bestätigung.
Peakora merkt, wenn die Woche nicht gelaufen ist wie geplant. Der Wochen-Check wertet Adhärenz, Belastung und Schlaf aus und schlägt genau eine leichte Anpassung vor — maximal ±15 %, nur mit deiner Bestätigung, nie still.
Einblick
Keine Zahlentapeten, sondern klare Diagramme: Wochenkalender nach Sportarten, Zonen-Verteilung und deine Formkurve — alles direkt aus der Trainings-Engine.
Jede Sportart hat ihre Farbe, jede Einheit ihre Zone. Ruhetage sind Teil des Plans.
Die Zonen-Verteilung zeigt, ob die 80/20-Regel eingehalten wird — 80 % ruhig, 20 % intensiv.
80 % ruhig (Z1–Z2) · 20 % intensiv (Z3–Z5) — Herz- und Wattzonen inklusive.
Fitness, Belastung und Form über zwölf Wochen — das Banister-Modell, sichtbar gemacht.
Automatisch gefüllt: Der Abgleich mit Strava, Polar und Suunto läuft direkt — absolvierte Einheiten landen selbstständig im Kalender. Garmin-Nutzer importieren ihre Einheiten per FIT-/GPX-Datei oder verbinden Garmin über die Strava-Brücke; die native Garmin-Anbindung folgt, sobald Garmin wieder neue API-Zugänge vergibt.
Berichte
Trainingsplan und Fueling-Plan exportierst du mit einem Tipp als farbige PDFs im Querformat: Wochenlast als Balkendiagramm, Phasen farbcodiert, Fueling mit Stundenplan. Hier zwei echte Beispiele aus der App:
Beispiel-PDF öffnen → Wochenlast-Balken nach Phase, Sport-Chips in Farbe, jede Einheit mit Zone, Dauer und TSS.
Beispiel-PDF öffnen → Gauge-Karten mit Empfehlungs-Korridor, Renntag-Stundenplan, Gut-Training-Protokoll.
PDF-Export ab dem Athlet-Tarif. In der Android-App öffnet sich das Teilen-Menü — speichern, drucken oder direkt weitergeben.
Technologie
Vier Bausteine tragen deinen Plan: klassische Periodisierung, eine transparente TSS-Belastungsrechnung, die 80/20-Intensitätsverteilung und ein Regenerations-Monitor, der Überlastung erkennt, bevor sie zur Verletzung wird. Hier die Details — mit Formeln und Zahlen statt Schlagworten.
Der Unterschied zu einem menschlichen Trainer: Ein Coach aus Fleisch und Blut kennt deinen Alltag, kann aber nicht jede Nacht neu rechnen — und kostet ein Vielfaches. Peakora ersetzt keine Technikschulung, übernimmt aber das Rechenwerk: Die deterministische Engine berechnet deinen Belastungsstand täglich neu und begründet jede Einheit schriftlich — kein Blackbox-LLM, das sich einen Plan zusammenrät. Dein Trainingsplan aus Österreich: entwickelt in Ungenach, DSGVO-konform, Server in der EU.
Open-Source-Engine-Prinzipien: Training Stress Score, 80/20, Superkompensation.
Periodisierung in vier Phasen. Dein Plan gliedert sich in Basis, Aufbau, Spitze und Tapering. In der Basisphase (meist 6–8 Wochen) liegt der Fokus auf Umfang: ruhige Kilometer, Krafttraining, Technik. Die Aufbauphase (4–6 Wochen) bringt Schwellenläufe und spezifisches Tempo. In der Spitzenphase (2–3 Wochen) trainierst du im Wettkampftempo mit kürzeren Regenerationszeiten. Das Tapering dauert 10–14 Tage: Der Umfang sinkt auf 40–60 %, die Intensität bleibt — so baust du Ermüdung ab, ohne Fitness zu verlieren. Jede Phase folgt dem 3:1-Rhythmus: drei Belastungswochen, dann eine Entlastungswoche mit etwa 60 % des üblichen Umfangs.
TSS — wie die Belastung berechnet wird. Der Training Stress Score quantifiziert jede Einheit: TSS = (Dauer in Stunden × Intensitätsfaktor²) × 100. Konkret: Eine Stunde Laufen exakt an der Schwelle ergibt 100 TSS. Ein ruhiger 50-minütiger Lauf bei 75 % der Schwellenleistung bringt rund 47 TSS, ein hartes 60-minütiges Intervalltraining bei 95 % Intensität etwa 90 TSS. Die Engine summiert diese Werte tagesgenau und rechnet daraus deine Fitness (CTL, 42-Tage-Schnitt) und deine Ermüdung (ATL, 7-Tage-Schnitt). Du siehst also nicht nur „heute hart gelaufen“, sondern die mathematische Auswirkung auf deine Formkurve über Wochen.
80/20 — warum 80 % deiner Zeit langsam sind. Studien an Elite-Ausdauersportlern zeigen eine klare Verteilung: rund 80 % der Trainingszeit in den Zonen 1–2, nur 20 % intensiv. Der Grund ist physiologisch: Ruhige Einheiten bauen Mitochondrien und Kapillaren auf und belasten das zentrale Nervensystem wenig — du verträgst viel davon. Intensive Einheiten liefern den Leistungsreiz, brauchen aber bis zu 48 Stunden Erholung. Wer den Großteil zu schnell läuft, landet in der „Grauzone“: zu hart für Anpassung, zu leicht für Reiz. Die Engine verteilt deine Wochenbelastung automatisch im 80/20-Muster und warnt, wenn dein Anteil intensiver Zeit über 25 % steigt.
Regenerations-Monitor aus TSB, Schlaf und Belastungspause. Deine Form ergibt sich als Differenz: TSB = CTL − ATL. Liegt dein TSB unter −15, bist du im Überlastungsbereich — die Engine plant automatisch eine Entlastung. Unter −30 empfiehlt sie eine Belastungspause von mindestens drei Tagen. Dazu kommt dein Schlaf: Trägst du weniger als sechs Stunden ein, werden geplante intensive Einheiten entschärft. So wird aus dem klassischen Performance-Management-Chart ein konkreter Handlungsimpuls — nicht nur „dein TSB ist rot“, sondern: „Tausche heute die Intervalle gegen 40 Minuten Z1, sonst bricht deine Formkurve nächste Woche ein.“
Konkret
Ein Beispiel aus einer Aufbau-Woche im Marathon-Training (Zielzeit 3:45 h, Woche 8 von 16):
| Tag | Einheit | Dauer | Intensität |
|---|---|---|---|
| Montag | Ruhetag — Regeneration ist Training | — | — |
| Dienstag | Tempodauerlauf mit Schwellen-Blöcken | 60 min | Z3 |
| Mittwoch | Krafttraining (Beine + Core) | 35 min | — |
| Donnerstag | Ruhiger Dauerlauf | 50 min | Z1–Z2 |
| Freitag | Dehnen & Mobilität | 15 min | — |
| Samstag | Intervalle 6 × 1000 m | 55 min | Z4 |
| Sonntag | Long Run | 120 min | Z2 |
Jede Einheit kommt mit einer schriftlichen Begründung — warum sie an diesem Tag steht, was sie bringt und wie sie in die Wochenbelastung (TSS) passt. Passt ein Tag nicht, verschiebst du die Einheit per Chat mit dem KI-Coach — der Plan rechnet die Woche neu.
Die Woche oben summiert sich auf rund 420 TSS: Der Long Run trägt davon etwa 150 bei, die Intervalle rund 90, der Schwellenlauf etwa 80. Für einen Athleten mit einer CTL von 55 ist das eine moderate Aufbauwoche — die Engine steigert den Wert Woche für Woche um maximal 8–10 %, bis die Spitzenphase bei etwa 550 TSS liegt. Im Tapering sinkt die Wochenlast dann auf rund 250 TSS, während die Intensität erhalten bleibt. So erreichst du die Startlinie frisch statt müde — mit einer Formkurve, die du jeden Tag im Dashboard nachvollziehen kannst.
Evidenz
Peakora erfindet keine Trainingslehre neu — die Engine setzt etablierte, peer-reviewte Konzepte um:
Was die Studien zur Intensitätsverteilung zeigen. Seiler und Kollegen haben die Trainingsverteilung von Ruderern, Langläufern und Radfahrern über Jahre dokumentiert: Spitzenathleten absolvieren rund 80 % ihrer Trainingszeit unterhalb der ersten Laktatschwelle. In kontrollierten Interventionsstudien verbesserte sich die Leistung mit polarisiertem Training stärker als mit schwellenlastigem — bei oft geringerem Gesamtumfang. Primärliteratur: PubMed — Seiler: polarized training & endurance und die Meta-Analyse unter PubMed — training intensity distribution (Meta-Analysen). Im Blog aufbereitet: 80/20-Training erklärt.
Vom Banister-Modell zur Formkurve. Das Fitness-Ermüdungs-Modell von Eric Banister (1975) beschreibt Leistung als Differenz zweier Impulsantworten: Fitness (CTL) steigt langsam, Ermüdung (ATL) klingt schnell ab. Daraus leiten sich TSS, CTL, ATL und TSB ab — der De-facto-Standard der Trainingssteuerung. Einführung via PubMed — Banister fitness-fatigue model sowie TrainingPeaks — What is TSS? (englisch). Dein Tagesformwert im Peakora-Dashboard ist genau diese TSB-Differenz, täglich neu berechnet.
Deine Daten bleiben in der EU. Trainings- und Gesundheitsdaten gelten als besonders schützenswerte Kategorie (Art. 9 DSGVO). Peakora speichert sie auf Servern in der Europäischen Union, verarbeitet sie ausschließlich für deine Planung und gibt sie nicht an Dritte weiter. Rechtsgrundlagen: gdpr.eu — DSGVO auf Deutsch und der Volltext der Verordnung (EU) 2016/679 im EUR-Lex. Export und Löschung deiner Daten löst du jederzeit selbst im Konto aus — ohne Formular, ohne Wartezeit.
Vergleich
| Peakora | TrainingPeaks | 2PEAK | Garmin Coach | |
|---|---|---|---|---|
| Erklärbare Engine (jede Einheit begründet) | ✔ | ✘ | ✘ | ✘ |
| Deutschsprachig | ✔ | ✘ | ✔ | Teilweise |
| DSGVO-konform, Server in der EU | ✔ | ✘ (US) | ✔ | ✘ (US) |
| Fueling-Rechner (KH/Natrium/Flüssigkeit) | ✔ | ✘ | ✘ | ✘ |
| Regenerations-Monitor (TSB + Schlaf) | ✔ | ✔ (PMC) | ✔ | ✘ |
| KI-Coach-Chat, der den Plan anpasst | ✔ | ✘ | ✘ | ✘ |
| Ohne Trainer nutzbar | ✔ | Teilweise | ✔ | ✔ |
| Preis pro Jahr | ab 0 € (Elite 149 €) | ab ~125 $ | ab ~99 € | 0 € (Garmin-Uhr nötig) |
Ehrlich verglichen: TrainingPeaks ist stark für Trainer-Arbeit, Garmin Coach ist gratis, aber an eine Uhr gebunden und ohne Erklärungen. Peakora ist die erklärbare, europäische Alternative zum Festpreis — kostenlos testen.
Stimmen aus der Praxis — Hinweis für den Redaktionsprozess: Die folgenden drei Zitate sind Platzhalter und werden vor dem Launch durch echte, verifizierte Nutzerstimmen ersetzt:
[PLATZHALTER] „Nach acht Jahren Laufen ohne Struktur bin ich in 16 Wochen von 4:12 auf 3:48 Stunden im Marathon gekommen. Entscheidend war, dass mir jede Einheit erklärt wurde — ich habe endlich verstanden, warum die langsamen Läufe langsam sein müssen.“[PLATZHALTER] Markus H., 41, Linz — Marathon, Zielzeit 3:48 h erreicht
[PLATZHALTER] „Beim Halb-Ironman hat mir der Fueling-Rechner die größte Überraschung geliefert: 90 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde auf dem Rad — damit bin ich den Lauf ohne Einbruch durchgegangen. Zum ersten Mal seit drei Starts keine Krämpfe.“[PLATZHALTER] Sandra K., 34, Graz — Mitteldistanz-Triathlon
[PLATZHALTER] „Nach einer Achillessehnen-Reizung hat mich der Regenerations-Monitor zurück ins Training geführt: TSB-Wert, Schlaf, automatische Belastungspausen. Der Plan hat die Intervalle von selbst entschärft, als es kritisch wurde — genau das hätte ich allein übersehen.“[PLATZHALTER] Thomas R., 52, Innsbruck — Wiedereinstieg nach Verletzung, 10-km-Lauf
Anleitung
Preise
0 €
dauerhaft kostenlos
59 €/Jahr
oder 6,99 €/Monat
149 €/Jahr
oder 14,99 €/Monat
Alle Preise inkl. 20 % MwSt. Jederzeit kündbar. Zahlung via Stripe oder In-App-Kauf (Google Play / App Store).
FAQ
Nein — Peakora funktioniert auch ohne Smartwatch. Du trägst Einheiten manuell ein oder nutzt die App allein. Optional kannst du Strava, Polar oder Suunto direkt anbinden; von Garmin importierst du Einheiten per FIT-/GPX-Datei oder über die Strava-Brücke.
Auf deinem Gerät und verschlüsselt auf Servern in der EU — DSGVO-konform und auf all deinen Geräten synchron. KI-Anfragen laufen über einen EU-Proxy, der persönliche Daten vor der Weitergabe an das Sprachmodell entfernt.
Nichts zusätzlich — der KI-Coach ist im Athlet- und Elite-Abo enthalten. Es gibt keine Token-Kosten und keine Aufpreise pro Anfrage.
Ja, größtenteils. Trainingsplan, Einheiten, Regenerations-Monitor und Fueling-Rechner laufen offline auf deinem Gerät — die Engine rechnet lokal. Internet brauchst du nur für den KI-Coach-Chat, die Strava-Synchronisation und Streckenvorschläge.
Ja — Athlet kostet 6,99 € pro Monat, Elite 14,99 € pro Monat. Das Jahresabo ist günstiger und jederzeit kündbar.
Ja für Android — zusätzlich läuft Peakora als Web-App im Browser. Die iOS-Version ist in Vorbereitung.
Direkt in den App-Einstellungen oder per E-Mail an support@peakora.at — ohne Mindestlaufzeit. Dein Abo läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums und endet dann automatisch.
Ja — der Start-Tarif ist dauerhaft kostenlos, ganz ohne Zeitlimit. Du kannst Trainingsplan, Basis-Fueling-Rechner, 1 Dehn-/Core-Übung pro Bereich und den Aufbau-Modus nutzen und später upgraden, wenn du mehr brauchst. Rezepte, Streckenvorschläge und PDF-Export sind im Athlet- oder Elite-Tarif enthalten.
Peakora nutzt eine deterministische Trainings-Engine — kein Sprachmodell baut deinen Plan. Die Engine berechnet deine Belastung mit dem Banister-Modell (TSS), verteilt die Intensität nach dem 80/20-Prinzip und periodisiert in Basis, Aufbau, Spitze und Tapering. Die KI (Mistral, EU) erklärt dir jede Einheit und beantwortet Fragen — die Planlogik bleibt nachvollziehbar und reproduzierbar.
Start ist dauerhaft kostenlos. Athlet kostet 59 € pro Jahr (oder 6,99 € monatlich), Elite 149 € pro Jahr (oder 14,99 € monatlich) — alle Preise inkl. 20 % MwSt., jederzeit kündbar, keine versteckten Zusatzkosten.
Ja. Peakora ist DSGVO-konform: Deine Daten liegen lokal auf deinem Gerät und verschlüsselt auf Servern in der EU. Es gibt keine Tracker und keine Werbenetzwerke, und es werden keine Daten verkauft. KI-Anfragen laufen über einen EU-Proxy, der persönliche Informationen entfernt, bevor etwas das Sprachmodell erreicht.
Für Laufen (5K bis Marathon), Triathlon (Sprint bis Ironman), Radmarathon und Gran Fondo, Duathlon und Schwimmen. Jeder Plan enthält außerdem Kraft-, Core- und Dehneinheiten, weil Ausdauer ohne Stabilität nicht funktioniert.
TrainingPeaks ist eine Plattform für Trainer und Athleten mit Blackbox-Analysen. Peakora erklärt jede Einheit schriftlich (erklärbare Engine), hostet DSGVO-konform in der EU, ist komplett auf Deutsch und kostet einen Festpreis ab 59 € pro Jahr — ohne dass du einen Trainer brauchst.
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Artikel lesenEgal ob du einen Marathon in unter 3 Stunden, 3:30 Stunden, 4 Stunden oder 4:30 Stunden planst — die Engine passt Intensität, Long-Run-Dauer und Tapering automatisch an deine Zielzeit an. Ein 5K in unter 20 Minuten braucht andere Intervalle als ein 10K in 50 Minuten oder ein Halbmarathon in 1:45 Stunden. Du gibst deine Zielzeit ein, Peakora berechnet die passenden Pace-Zonen und Trainingswochen.
Für Triathlon: Sprintdistanz in 1:15 Stunden, olympische Distanz in 2:30 Stunden oder 70.3 in 5 Stunden — die Disziplin-Anteile und Brick-Sessions passen sich an. Gran Fondo in unter 5 Stunden oder 6 Stunden → gleiche Logik für den Radsport.